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einmal gern haben. Noch ein Glas Wein, Jones, mein Junge, — ein kleines Stückchen von der Sonntagsſeite. Ja, wir wollen von dem eitlen Dinge zur Genüge eſſen, und dafür dankbar ſein. Und ebenſo wollen wir aus Becky's ariſtokratiſchen Freuden allen möglichen Nutzen ziehen — denn auch ſie waren, gleich allen andern Ver⸗ gnügungen auf dieſer Welt, bloß vorüber gehend. S *
Das Reſultat ihres Beſuches bei Lord Steyne war, daß Seine Hoheit, der Fürſt von Peterwardein, die Ge⸗ legenheit ergriff, ſeine Bekanntſchaft mit Oberſt Craw⸗ ley, als ſie am nächſten Tage im Club einander trafen, zu erneuern, und im Rondell von Hyde Park vor Mrs. Crawley den Hut tief herab zu ziehen. Sie wurde mit ihrem Manne alsbald zu einer der kleinen Geſellſchaften des Fürſten in Levant Houſe, welches Seine Hoheit da⸗ mals, während der temporären Abweſenheit des edlen Be⸗ ſigers von England, bewohnte, eingeladen.
Nach dem Diner ſang ſie für den ganz kleinen auser⸗ wählten Kreis. Der Marquis von Steyne war auch da, und überwachte in väterlicher Weiſe die Fortſchritte ſeiner Schülerin.
In Levant Houſe traf Becky einen der feinſten Gent⸗ lemen und größten Miniſter, die Europa hervorgebracht — den Duc de la Jabotière, der damals als Geſand⸗ ter ſeiner aller chriſtlichſten Majeſtät in London war, und ſpäter Miniſter ſeines Monarchen wurde. Ich erkläre hie⸗ mit, daß mir von Stolz der Kamm ſchwillt, während ich ſo dieſe hohen Namen mit meiner Feder niederſchreibe, und wenn ich bedenke, in welch' brillanter Geſellſchaft meine liebe Becky ſich bewegt. Sie wurde im franzöſi⸗ ſchen Geſandtſchafts⸗Hotel ein beſtändiger Gaſt, und keine Geſellſchaft galt dort für vollſtändig, ſobald die char⸗ mante Madame Rawdon Crawley fehlte.


