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ſeine Papiere zuſammenbindend; und es zeigte ſich auf ſeinem Geſichte Etwas, das wie ein Lächeln ausſah, zum großen Erſtaunen ves triefäugigen Kellners, der jetzt her⸗ eintrat und auf Sedley's Geſicht nie einen ſolchen Aus⸗ druck bemerkt hatte, ſeitdem Letzterer in das trübſelige Kaffeehaus kam.
Vielleicht gefiel dem alten Herrn auch der Gedanke, ſeinem Feinde Osborne einen ſolchen Schlag beizubringen; und als ihr Geſpräch nun bald zu Ende war, ſchieden er und Dobbin als ziemlich gute Freunde von einander.
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„Meine Schweſtern ſagen, ſie habe Diamanten, ſo groß wie Taubeneier,“ ſagte George lachend. „Wie müſ⸗ ſen die ihren Teint hervorheben! Es muß ja eine wahre Illumination ſein, wenn ihre Juwelen an ihrem Halſe hangen. Ihr gagatſchwarzes Haar iſt ſo kraus, wie das Sambo's. Sie muß einen Naſenring getragen haben, als ſie ſich bei Hofe vorſtellen ließ; und mit einem Feder⸗ buſche auf ihrer Kopfſchleife würde ſie wie eine vollkom⸗ mene Belle Sauvage ausſehen.“
George ſprach eben mit Amalien, und machte ſich über das Aeußere einer jungen Dame luſtig, die ſein Va⸗ ter und ſeine Schweſtern kürzlich kennen gelernt hatten, und die ein Gegenſtand unendlichen Reſpekts für die Fa⸗ milie in Ruſſell⸗Square war. Man ſagte, ſie beſitze, ich weiß nicht viele Plantagen in Weſtindien, habe eine ſchoͤne Summe in den Fonds, und drei Sterne neben ihrem Na⸗ men in dem Verzeichniſſe der Aktionäre der oſtindiſchen Compagnie. Sie hatte ein Schloß in Surrey, und ein Haus in Portland Place. Der Name der reichen weſtin⸗ viſchen Erbin war beifällig in der Morning⸗Poſt erwähni


