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ſuch zu machen. Wie befindet ſich Mrs. Sedley, Sir? Hoffentlich iſt ſie ganz wohl.“
Und hier hielt er inne, über ſeine vollendete Heuchelei nachdenkend; denn der Tag war ſo ſchön, und der Son⸗ nenſchein ſo glänzend, wie nur je, in Coffin Court, wo vas Tapioca⸗Kaffeehaus ſteht; und Herr Dobbin erinnerte ſich, daß er ſelbſt Mrs. Sevley erſt vor einer Stunde noch geſehen, indem er Osborne in ſeinem Gig nach Ful⸗ ham gefahren, und dort téte-àtéte mit Miß Amalie ge⸗ laſſen hatte.
„Es wird meine Frau ſehr freuen, Ihre Ladyſhip zu ſehen,“ erwiederte Sedley, ſeine Papiere herausziehend. „Ich habe hier einen recht freunvlichen Brief von Ihrem Vater, Sir, und bitte Sie, ihm meine reſpekwollen Com⸗ plimente zu überbringen. Lady Dobbin wird uns jetzt in einem etwas kleineren Hauſe ſinden; iſt daſſelbe aber auch minder geräumig, als das, worin wir ſonſt unſere Freunde empfingen, ſo iſt es doch bequem, und die Luftveränderung thut meiner Tochter gut, die in der Stadt etwas leivend — Sie erinnern ſich doch der kleinen Emmy, Sir? — ja ſehr leidend war.“
Während der alte Herr ſo ſprach, irrten ſeine Augen umher; und er dachte offenbar an etwas Anderes, wäh⸗ rend er ſo daſaß, und auf ſeinen Papieren trommelte, und die abgenützte alte Schnur zerknauſchte.
„Sie ſind Militär,“ fuhr er fort; „ich fra ge Sie Bill Dobbin, konnte ſich Jemand einbilden, daß der cor ſiſche Schurke aus Elba je zurückkommen würde? Als die alliirten Monarchen im verfloſſenen Jahre hier waren, und wir ihnen in der City das Eſſen gaben, Sir, und den Tempei der Eintracht, und die Feuerwerke, und die chineſiſche Brücke in dem St. James⸗Parke ſahen, — konnte da ein vernünftiger Menſch denken, daß nicht wirk⸗ lich Friede geſchloſſen ſei, nachdem wir doch dafür ein Te Deum geſungen, Sir? Ich frage Sie, William, — konnte ich mir einfallen laſſen, daß der Kaiſer von Oeſter⸗


