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ſich um die ganze Außenwelt Nichts, als jener letzte Schlag kam, unter dem die würdige Familie niederſank.
Eines Abends ſchrieb Mrs. Sedley Einladungskarten zu einer Geſellſchaft, die ſie geben wollte; die Osbornes hatten eine gegeben und ſo durfte ſie denn nicht zurück⸗ bleiben; John Sevley, der ſehr ſpät aus der City nach Hauſe gekommen war, ſaß, ohne ein Wort zu ſagen und in ſich gekehrt, am Kamine, während ſeine Frau an ihn hinplauderte; Emmy fehlte Etwas, und es war die⸗ felbe niedergeſchlagen, weßhalb ſie ſich auf ihr Zimmer zurückgezogen hatte.
„Das Kind iſt nicht glücklich,“ fuhr die Mutter fort. „George Osborne vernachläßigt ſie. Ich kann das Weſen dieſer Leute nicht ausſtehen. Die Mädchen ſind nun ſeit drei Wochen nicht mehr in unſerem Hauſe ge⸗ weſen; und George kam zwei Mal nach der Stadt, ohne uns zu beſuchen. Eduard Dale ſah ihn in der Oper. Ich bin verſichert, Eduard würde ſie heirathen; und dann würde wohl auch Kapitän Dobbin — nur kann ich keinen Soldaten leiden. Solch' ein Dandy, wie George gewor⸗ den iſt! Und das militäriſche Anſehen, das er ſich gibt, ei, ei! Wir müſſen gewiſſen Leuten zeigen, daß wir ſo gut ſind, wie ſie. Gib nur Eduard Dale einige Hoff⸗ nung und dann wirſt Du ſehen. Wir müſſen eine Geſell⸗ ſchaft geben, Sedley. Warum ſprichſt Du nicht, John? Soll ich ſagen, Dienſtag über vierzehn Tage? Aber warum antworteſt Du mir nicht? Guter Gott, John, was iſt geſchehen?“
John Sedley ſprang aus ſeinem Stuhle auf, und ſeiner Frau entgegen, die auf ihn zuſtürzte. Er drückte ſie in ſeine Arme, und ſagte haſtig: „Wir ſind zu Grunde gerichtet, Mary. Wir müſſen nun wieder von vorn an⸗ fangen, meine Theure. Ich will Dir lieber gleich Alles
en.“
Als er ſo ſprach, zitterte er am ganzen Leibe, und
Der Jahrmarkt des Lebens. U. 2


