Teil eines Werkes 
5. bis 8. Bändchen (1850)
Entstehung
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in der fröhlichſten Stimmung von der Welt, in den Buggh ſtieg. „Sie ſehen aus, wie Geier nach einer Schlacht.“

„Weiß es nicht. War nie in einer Schlacht, meine Theure. Frag' Martingale; der war in Spanien, als Adjutant von General Blazes.“

„Es war ein recht guter alter Mann, der Herr Sed⸗ ley,“ ſagte Rebekka; „es thut mir herzlich leid, daß es ihm nicht am Beſten geht.“

„Oh, Börſenmäkler — Bankerottirer — find ſchon daran gewöhnt, wie Du weißt,“ erwiederte Rawdon, eine Fliege vom Ohre ſeines Pferdes mit der Peitſche weg⸗ ſchlagend.

„Ich wollte, wir hätten ſo viel Geld gehabt, um einiges von dem Silbergeſchirr zu kaufen, Rawdon,“ fuhr die Frau in ſentimaler Weiſe fort. „Fünf und zwanzig Guineen war ungeheuer theuer für das kleine Pianoforte. Wir wählten es in Broadwood's Laden für Amalie aus, als ſie von der Schule kam. Damals koſtete es bloß fünf und dreißig.“

„Der Osborne wird jetzt vermuthlich von der Heirath Nichts mehr wiſſen wollen, da die Familie am Bettelſtabe iſt. Wie deprimirt wird jetzt Deine kleine hübſche Freun⸗ din ſein, he, Becky?“

„Sie wird ſich von vem Schlage wohl wieder erho⸗ len;“ ſagte Becky lächelnd.

Und ſie fuhren weiter und ſprachen von etwas Anderem.