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die Niedergeſchlagenheit des würdigen Stockmäklers oder die düſtern Blicke, die der gute alte Herr ihm zuwarf, zu bemerken. Der junge Bullock kam ihm dieſes Mal nicht, wie er in früheren Jahren ſtets gethan, grinſend aus ſei⸗ nem Zimmer nach.
Und als die ungeheure Thüre von Hulker, Bullock und Co. ſich herumſchwang und hinter Herrn Sedley ſchloß, winkte Herr Quill, der Kaſſier, (deſſen angenehmes Geſchäft es iſt, zerknitterte Banknoten aus einer Schub⸗ lade herauszuziehen, und aus einer kupfernen Schaufel Sovereigns auszutheilen) Herrn Driver, dem Commis an dem Pulte zu ſeiner Rechten, zu. Herr Driver winkte ſeinerſeits.
„Geht nicht,“ flüſterte Herr Driver.
„Nein, zu keinem Preiſe,“ ſagte Herr Quill. „Herr George Osborne, Sir, wollen Sie Gold oder Papier?“
Und George zwängte eifrig eine Anzahl Banknoten in ſeine Taſchen hinein, und bezahlte Dobbin noch an demſelben Abende fünfzig Pfund am Offizierstiſche.
An dem nemlichen Abende ſchrieb ihm auch Amalie einen überaus zärtlichen und langen Brief. Ihr Herz ſtrömte von Zärtlichkeit über, aber dennoch ahnte es noch Boſes. „Warum ſah Herr Osborne ſo finſter aus?“ fragte ſie ſich, „ob wohl zwiſchen ihm und ihrem Vater ein Streit entſtanden? Was ihren armen Vater betrifft, ſo kam er ſo melancholiſch aus der City zurück, daß da⸗ heim Alles wegen ſeiner in Angſt gerieth: — kurz, es waren vier Seiten voll Liebe, und Befürchtungen, und Hoffnungen, und Ahnungen.
„Die arme kleine Emmy — die liebe kleine Emmy! Wie liebt ſie mich,“ ſagte George, als er den Brief durchlas: — „Und, mein Gott, welches Kopfweh hat mir der ſchlechte Punſch verurſacht!“
Ja wohl, arme kleine Emmy!


