Teil eines Werkes 
1. bis 4. Bändchen (1850)
Entstehung
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Geſchäfte kommen, und der Hanswurſt die Schminke

von ſeinem Geſichte waſcht, ehe er ſich mit ſeinem

Weibe und den kleinen Hanswurſten hinter der Leinwand zu Tiſche ſetzt. Bald geht der Vorhang auf, und er wird dann ſeine Purzelbäume ſchlagen und ſchreien: „Wie ſteht's mit Euch?“

Ein Mann, der gerne nachdenkt, wird, wenn er an einer Schauſtellung dieſer Art hinwandelt, meines Vermuthens weder durch ſeine, noch anderer Leute Heiterkeit allzu ſehr beläſtigt werden. Hier und da rührt und beluſtigt ihn wohl eine humo⸗ riſtiſche und ſentimentale Epiſode; — ein hübſches Kind, das eine Bude mit Pfefferkuchen anſchaut; ein hübſches Mädchen, das erröthet, während ihr Liebhaber mit ihr ſpricht, und ihr ein Geſchenk ausſucht; der arme Hanswurſt dort hinter dem Wagen, der ſein Bein mit der ehrlichen, von ſeinen Luftſprüngen lebenden Familie abnagt; — aber der allgemeine Eindruck iſt eher ein melan⸗ choliſcher, als ein heiterer. Wenn Du nach Hauſe kommſt, ſo ſetzeſt Du dich nieder in nüchterner, beſchaulicher, nicht liebloſer Stimmung, und be⸗

ſchäftigſt Dich mit Deinen Büchern oder Deinen

Geſchäften.

Ich habe keine andere Moral, als eben dieſe

an vorliegende Geſchichte vom „Jahrmarkt des Lebens“ zu knüpfen. Einige Leute halten Jahr⸗ märkte mit ihren Sehenswürdigkeiten überhaupt für

unſittlich, und vermeiden ſolche mit ihrer Familie