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Hauptſtadt zuzumarſchiren; die Whigs ſeien auf ihrer Hut, — der Teufel ſolle ſie holen — (— ich weiß nicht gewiß, ob der Biſchof nicht fluchte, als er ſprach —), aber auch unſere Leute ſeien nicht unvorbereitet. Und Alles könne noch gut gehen, wenn es nur dem Prinzen gelinge, noch zu rechter Zeit nach London zu kommen.
Solcher Art waren die Nachrichten, die uns der Biſchof gab. Wir verlangten auf der Stelle Pferde, um nach London zu eilen. Wir gingen nicht einmal die Treppe des armen niedergeſchlagenen Boniface hin⸗ auf, ſondern warfen uns alsbald wieder in unſere Kutſchen, der Prinz und ſein Premiermeiſter in die eine, Esmond mit ſeiner theuren Gebieterin als Ge⸗ ſellſchafterin in die andere.
Was Caſtlewvod betrifft, ſo galoppirte er voraus, um die Freunde des Prinzen zu ſammeln und dieſelben von ſeiner Ankunft zu benachrichtigen. Wir reiſeten die ganze Nacht durch. Esmond erzählte ſeiner Ge⸗ bieterin die Ereigniſſe der letzten vierundzwanzig Stun⸗ den, ſeinen und Eaſtlewvod's Ritt, ſowie das edel⸗ müthige Benehmen des Prinzen und ihre Wiederaus⸗ ſöhnung mit Letzterem. Die Nacht ſchien kurz genug; und die ſternenhellen Stunden verſtrichen heiter in ſolch' wonniger Geſellſchaft.
So legten wir den Weg zurück. Die Kutſche des Biſchofs fuhr der unſrigen voraus; und nach einigem Aufenthalte, den die Herbeiſchaffung von friſchen Pfer⸗ den verurſacht, kamen wir etwa um vier Uhr, Sonntag Morgens, am erſten Anguſt, zu Hammerſmith an; und eine halbe Stunde darauf (— es war unterdeſſen heller Tag geworden —) fuhren wir an my Lady Warwick's Haus vorüber, und ſo die Straße von Kenſington hinab.
So früh es auch noch war, ſo bemerkte man doch ſchon Leben auf der Straße, und es gingen viele Leute hin und her. An dem zum Palaſte führenden Thore,


