Teil eines Werkes 
[1] (1853)
Entstehung
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ſitzes folgten. Um den Terraſſengarten her lief eine niedere Mauer mit einem Pförtchen, das zu der kleinen bewaldeten Anhöhe führte, die man weiterhin gewahrte, und die noch bis auf den hentigen Tag die Cromwells⸗ Batterie genannt wird.

Der junge Harry Esmond lernte von dem Kam⸗ merdiener Ihrer Ladyſchaft den häuslichen Theil ſeiner Pflicht, der leicht genug war: das heißt, er bediente die Gräfin als Page, wie es dazumal allgemein ge⸗ bräuchlich war, ſtand hinter ihrem Stuhle, brachte ihr parfümirte Waſſer, ſowie das Silberbecken nach dem Mittagsmahle, ſetzte ſich bei feierlichen Gelegenheiten auf ihren Kutſchentritt, oder führte an Tagen, wo öf⸗ fentlicher Empfang war, Perſonen bei ihr ein.

Die Geſellſchaft, die auf dem“ Schloſſe erſchien, be⸗ ſtand hauptſächlich aus dem katholiſchen Landadel, der in der Umgegend und in der benachbarten Stadt ziem⸗ lich viele Mitglieder zählte; und es war nicht ſelten, daß dieſe Landedelleute nach Caſtlewvod ritten, um ſich der Gaſtfreundſchaft zu erfreuen, die dort geübt wurde. Im zweiten Jahre ihres Hierſeins ſchien die Geſellſchaft ganz beſonders zuzunehmen. My Lord und my Lady waren ſelten ohne Beſuche; dabei war es außerordentlich intereſſant, das Benehmen Pater Holt's, des Familien⸗Gewiſſenraths, und das Dr. Tuſher's, des Pfarrers von Caſtlewood, mit einander zu verglei⸗ chen. Mr. Holt nämlich bewegte ſich unter den Höchſt⸗ geſtellten, wie wenn er ihnen ganz und gar ebenbürtig wäre, und ihnen Allen zu befehlen hätte, während der arme Dr. Tuſher, deſſen Stellung allerdings eine ſchwierige war, indem er einſt Schloßkaplan geweſen, und es für die proteſtantiſche Dienerſchaft des Schloſſes noch war, mehr ein Thürhüter, als eine am Rang gleiche Perſon zu ſein ſchien, und nach dem erſten Service immer aufſtand, um ſich zu entfernen.

Zu dieſen Zeiten kamen anch zu Pater Holt gar