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die Freuden und Genüſſe dieſer Tage erinnern. Mon⸗ ſieur Blaiſe führte ihn in die Comödie, — in ein Haus, das tauſend Mal größer und ſchöner war, als die Bude auf der Meſſe von Ealing. An dem darauf folgenden wonnevollen Tage nahmen ſie ein Schiffchen auf dem Fluſſe, und ſo ſah Harry London Bridge, mit den Häuſern und Buchhändler-Buden darauf, — eine Brücke, die wie eine Straße ausſah, ſowie den Tower von London, mit den Waffenrüſtungen, und den großen Löwen und Bären in den Gräben: — Alles in Begleitung von Monſieür Blaiſe.
Es ſtand indeſſen nicht lange an, ſo brach eines Morgens, in aller Frühe, die Geſellſchaft, das heißt, my Lord Viscvunt und der andere Herr, auf, um die Stadt zu verlaſſen. Ihnen folgten Monſieur Blaiſe mit Harry, der hinter ihm auf einem Reitkiſſen ſaß, und noch zwei oder drei andere Leute, welche die Pack⸗ pferde führten und Piſtolen in der Fauſt hatten. Und auf dem ganzen Wege erzählte der Franzoſe dem kleinen Harry Räubergeſchichten, die dem Kinde die Haare zu Berge ſtehen machten, und es mit Angſt erfüllten, ſo daß es in dem großen unheimlichen Wirthshauſe am Wege, wo man über Nacht blieb, um die Erlaubniß bat, mit einem der Bedienten in einem Zimmer ſchla⸗ fen zu dürfen; was Mr. Holt, dem Herrn, der mit my Lord reiste, Mitleiden einflößte und ihn veranlaßte, dem Kind ein kleines Bett in ſeinem eigenen Zimmer zu geben.
Die ungekünſtelten Reden und Antworten des Kna⸗ ben gefielen höchſt wahrſcheinlich dem ſo eben genann⸗ ten Herrn, denn an dem darauf folgenden Tage ſagte Mr. Holt, Harry ſolle hinter ihm und nicht mehr mit dem franzöſiſchen Lakaien reiten. Und auf dem ganzen Wege richtete der ſchwarz gekleidete Herr tauſend Fragen an das Kind, — Fragen über ſeinen Milchbruder und ſeine Verwandten zu Ealing; was ſein alter Großvater


