Teil eines Werkes 
[1] (1853)
Entstehung
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oder einen Mieris zum Maler haben ſollen. Euere Knellers und Le Brüns gefallen ſich nur in ſchwerfälli⸗ gen und unmöglichen Allegorien: und es iſt mir ſtets als eine Blasphemie erſchienen, den Olymp für eine ſo weinbeſchmierte Gottheit, wie dieſe, in Anſpruch zu nehmen. *

Von dem Anhänger des Königs, Viscount Caſtle⸗ wood, der auf dem Schlachtfelde ſeinen Sohn verloren, durch ſeine Treue zu Grunde gerichtet war, eine Menge Wunden und Spuren der Tapferkeit aufzuweiſen hatte, und nun, ein alter Mann, in der Verbannung lebte, ſollten ſeine Verwandten billiger Weiſe ſchweigen; auch ſollten ſie, wenn dieſer Patriarch betrunken auf dem Boden lag, nicht pfni über ihn rufen, und nicht Vor⸗ übergehende herbei holen, um über ſein rothes Geſicht und ſeine weißen Haare zu lachen. Wie! ſtürzt ein Strom frei und rein aus einem Berge hervor, um über ſchöne Waiden ſich hinzuwälzen, herrliche Nebenſtröme zu ſpeiſen und von ſich aus gehen zu laſſen, und in der Dohle eines Dorfes zu endigen? Gar oft hat ein Leben, das einen edlen Anfang gehabt, kein beſſeres Ende; und ein Bevbachter ſollte nicht ohne eine Art Ehrfurcht und Ehrerbietung über ſolche Lanfbahnen ſich in Speculationen einlaſſen, während er deren Lauf verfolgt. Ich habe das Glück zu ſehr in der Nähe ge⸗ ſehen, und habe es zu genau kennen gelernt, als daß ich den Hut abnehmen und demſelben zujubeln möchte, während es in ſeiner vergoldeten Kutſche an mir vor⸗ über fährt, und möchtemit meinen Nachbarn meine kleine Rolle lieber zu Fuß ſpielen, damit ſie mich nicht allzu verwundert angafften, noch mir allzu laut applaudirten. Iſt es der Lord Mayor, der in vollem Staate ſich zu den Hachis⸗Paſteten und in das Manſion Houſe begiebt? Iſt es die Proceſſion des armen Jack von Newgate, mit dem Sheriff und den Wurfſpießträgern, die ihn auf ſeiner letzten Reiſe nach Tyburn begleiten? Ich