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Opalen und Valencienner Spitzen bedeckt, als ob ſie ein ungeheures Muſter aus Howell und James Laden waͤre.
Sie lernte den in Pinkney in Rom kennen, wo er ein reizendes Portrait von ihr machte und ſie als etwa achtzehn Jahr alt, mit einem Cherub auf ihrem Schooße darſtellte, der einige Aehnlichkeit mit Bryanſtone Bumpſher, ihrem ungeheuer gemein ausſehenden Sohne beſitzt. Bryanſtone ſteht jetzt bei der Garde und iſt alles Andere eher als ein Cherub, wie Diejenigen, welche ihn in ſeiner Uniformjacke ſehen, ſagen wuͤrden.
Itch erinnere mich, wie Pinkney dieſes Bild malte. Bryanſtone war damals ein Bengel in, wie man es zu nennen pflegt, einem Skelettanzuge — als ob ein ſolches Schwein von einem Kinde je durch irgend einen Anzug einem Skelett haͤtte aͤhnlich werden koͤnnen, — ich erinnere mich, ſuge ich, wie Mrs. B. vor Pinkney in einer Art von Egeriakoſtum ſaß und ihren Knaben an der Seite hatte, deſſen Kopf der Kuͤnſtler umwendete und nach einem Stuck Pfefferkuchen richtete, welches er am Schluß der Sitzung erhalten ſollte.
Pinkney gibt ſich fuͤr einen Maler aus! er wate mir der Rechte! — ein verächtlicher kleiner Charlatan und Schmarotzer der Großen. Er hat Mrs. Bumpſher ſeit zehn Jahren jedes Jahr juͤnger gemalt — und man


