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die Nachbarſchaft zu dominiren und eine jede nennt die andere eine gemeine und geldſtolze Familie.
Beide ſind Leute aus der City. Bumpſher iſt in ſeiner merkantiliſchen Stellung ein Papierhaͤndler en gros in Thamesſtreet und ſeine Frau war die Tochter einer großen Wechſelmaklerfirma, keine tauſend Meilen von Lombardſtreet.
Auf ſeinem S und Wagen in London hat er kein Wappen, aber ſein Landhaus iſt uͤber und über mit heraldiſchen Emblemen verziert. Wenn er in's Ausland geht, ſo haͤngt er einen Orden an und iſt Graf Bumpſher, — welchen Titel er von dem vorigen Papſte — durch den Bankier-Fuͤrſt Polonia — fuͤr ein paar tauſend Seudi gekauft hat.
Es iſt ſo gut wie eine Kronung, ihn und Mes. Bumpſher zu Hofe gehen zu ſehen. Es wundert mich nur, daß ſie Beide im Wagen Platz haben. An dieſen Tagen haͤlt Mrs. Bumpſher ihr Lever vor dem Ihrer Majeſtat und wir werden eingeladen, ſie in Gala auf dem breiteſten Sopha in ihrem Hauſe ſitzen zu ſehen. Sie bedarf eines ſoliden „das kann ich euch ſagen! Schon ihre Federn muͤſſen eine bedeutende Schwere haben. Mit den Diamanten an ihrer Guͤrtelſchnalle koͤnnte man einen aus⸗ gewachſenen Reiſeſack beſetzen. Sie iſt mit Rubinen, Baͤndern, Cameen, Smaragden, goldenen Schlangen,


