Teil eines Werkes 
2. Band (1851) Die Engländer in den Tuillerieen
Entstehung
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welche Weiſe der Kellner heute morgen nach meiner Toilette ſchielte. Ich glaube, ſie hingen mich gleich an den naͤchſten Laternenpfahl, um nur meine Uhr mit der großen goldenen Kette zu bekommen. Ich wollte, die Anfuͤhrer der League waͤren gehangen worden, bevor ſie mich hierher ſchickten.“

„O! Alſo ſind Sie in einer Miſſion hier?“

„Ja, ich bin ein Delegirter, wie ſie es nennen. O lieber Gott, ich wollte, es fuͤhrte mich Jemand nach Hauſe.“

„Wo wohnen Sie Mr. Bagsby?“

„Ich weiß den Namen der Straße nicht, und der Mann der mich hierhergebracht hat, iſt ſo eben mit einer Flinte fort⸗ gegangen. O du lieber Gott, was ſoll ich machen?“

Ich war wirklich ſelbſt in Verlegenheit. Monte⸗Chriſto und die meiſten ſeiner Gaͤſte waren fort und ich kannte Nie⸗ mand, dem ich den unglucklichen, erſchrockenen Freihandels⸗ mann haͤtte uͤberantworten koͤnnen. Ich bemitleidete den armen Bagsby aufrichtig, der ſich zu dieſer Art von Geſchich⸗ ten durchaus nicht eignete und ſtand eben im Begriff, ihm ein Aſyl in meiner eigenen Wohnung anzubieten, als ich mich an der Schulter beruhrt fuͤhlte und, als ich mich um⸗ ſah, die intelligenten, obſchon Zuͤge Alberts, des Arbeiters, erkannte.

„Sie ſind Beide Engindere⸗ ſagte er in volkummmn reinem Dialekt. Bh bien, ich liebe die Englaͤnder und ich wuͤnſchte nur, ſie verſtunden uns beſſer. Sie ſind in Ver⸗