Teil eines Werkes 
2. Band (1851) Die Engländer in den Tuillerieen
Entstehung
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bieten. Ich ward jedoch daran ſehr durch Mr. Hutton Bagsby verhindert, der ſich voller Angſt an die Schoͤße meines Rockes anklammerte.

Darf ich es wagen, Mnbeme, meine Begleitung anzu⸗ bieten?“ ſagte ich mit einer ehrerbietigen Verbeugung.

Die Dame ſchaute mich mit unverſtelltem Erſtaunen an.

„Ich glaube, Monſieur irrt ſich,“ ſagte ſie ruhig. „Vielleicht glaubt er, ich trage einen Fächer. Schauen Sie her —“ und ſie ließ unter ihrem Umſchlagetuche den Kolben einer ungeheuern Reiterpiſtole hervorblicken. „Die Verfaſſe⸗ rin der „Lelia“ weiß recht wohl ſich ſelbſt Achtung zu ver⸗ ſchaffen.“

„George Sand!“ rief ich uͤberraſcht und erſtaunt.

„Derſelbe, der ſich freuen wuͤrde, Sie heute Abend ſo zeitig als moͤglich hinter der Barricade der Rue Montmartre zu treffen.“

„Ach du lieber Gott,“ rief Mr. Hutton Bagsby, „das iſt eine ſchoͤne Geſchichte. Da draußen ſchießen ſie wie toll, es wird nicht lange dauern, ſo brechen ſie in das Haus und wir werden ermordet bis auf den letzten Mann.“

„O fuͤrchten Sie nichts, Mr. Bagsby, dies iſt eine bloße politiſche Revolution. Gegen Fremde hat das Volk nicht die geringſte Animoſität.“

„Wirklich nicht? Ich wollte, Sie haͤtten geſehen, auf