dem wie Ihnen daran liegt, daß unſer armes Land der Seg⸗ nungen der brittiſchen Webſtuhle theilhaftig werde. Mr. Hutton Bagsby — Mr. Dunshunner.“
Bagsby war ein ziemlich dicker Mann mit unen Kopf und einer Naſe, welche ſeine Vorliebe fur die feurige Traube von Portugal verrieth.
„Ihr Diener, mein Herr,“ ſagte er, ich hoͤre, daß Sie Freiheitsmann ſind, ein Anhaͤnger von Cobdens und ge⸗ neigt, die Sache mit durchzumachen. Ich frue mich, hier einen Menſchen von geſundem Verſtand zu ſehen. Wenn ich mit dieſen franzoſiſchen Burſchen von Calico ſpreche, ſo fangen ſie an von Fraternität zu ſchwatzen, was, wie ich mir denke, Froſcheſſen bedeutet, denn ich verſtehe von ihrem Kauderwelſch kein Wort.“
„Jede Nation hat ihr Steckenpferd,“ entgegnete ich, wiſſen Sie, Mr. Bagsby, wir halten uns für practiſcher
„als die Franzoſen, und bleiben bei der Hauptſache; die
Franzoſen dagegen beſchaͤftigen ſich mit ſocialen Uebelſtaͤnden und mit Dem, was ſie die Rechte der Arbeiter nennen.“ „Die Rechte der Arbeiter!“ rief Bagsby; vich will mich haͤngen laſſen, wenn ich glaube, daß die Arbeiter uͤberhaupt ein Recht haben; weg mit allem Schutz! ſage ich. Man bewache die Intereſſen der Mittelklaſſen und laſſe dem Ka⸗ pitale ſeine Herrſchaft. Was dieſe vermaledeiten Arbeiter be⸗ trifft, ſo mag ſich um dieſe kuͤmmern, wer Luſt hat. Wir


