und ſpielte, ehe er die Erlaubniß zum Prakticiren er⸗ hielt, äußerſt gern die Flote.
Wenn Mr. Minchin des Abends in Geſelſchaft geht, ſo bringt ihm ſein Schreiber den Aktenſack mit den Geſellſchaftskleidern in den Clubb, wo er ſich um⸗ zieht, und wenn es nur im Geringſten ſchmutzig iſt, ſo ſtreift er ſeine Beinkleider in die Hoͤhe, damit er ohne Fleckchen ankommt. Fuͤr eine Geſellſchaft, wie die gegenwaͤrtige, kauft er neue Handſchuhe, ſonſt iſt Frederik's Schreiber hauptſächlich damit beſchaͤftigt, ſie mittelſt Gummi zu reinigen.
Er hat eine Anzahl von ſcherzhaften Geſchichten uͤber ſeine Rundreiſen und die Univerſitaͤt, welche er ſeinem Nachbar bei Tiſche mit halbem Laͤcheln zu er⸗ zaͤhlen pflegt, und weiß ſtets den letzten Witz Mr. Ba⸗ ron Maule's. Er beſitzt ein Privatvermogen von fuͤnf⸗ tauſend Pfund, iſt ein gehorſamer Sohn, hat eine in Harlyſtreet verheirathete Schweſter und Lady Jane Ranville hegt von ihm die beſte Meinung und ſagt, daß er ein vortrefflicher junger Mann von den lobens⸗ wertheſten Grundſätzen ſei.
Die gnaͤdige Frau und ihre Tochter kamen eben, als Mr. Minchin ſeine Galloſchen in den Regenſchirm⸗ kaſten geſteckt hatte, und der Rang der allgemein ge⸗ achteten Dame und die wuͤrdevolle Manier, mit welcher er ſie die Treppe hinauf fuͤhrte, machte allem Spoͤtteln von Seiten der Domeſtiken ein Ende.“


