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Klopfen, und als ich in den Hausgang ſchaute, ſah ich dort einen Herrn ſeine Galloſchen abnehmen, waͤhrend Sir Giles Bacon's großer Lakai mit etwas verächtlicher Miene zuſchaute.
„Welchen Namen ſoll ich melden 2 fragte er, in⸗ dem er Gregory auf der Treppe zublinzelte.
Der Herr in Galloſchen entgegnete mit ruhiger Wuͤrde:
„Mr. Frederik Minchin.“
„Pumpcourt Temple“ iſt in ſehr kleinen Buch⸗ ſtaben auf ſeiner Viſitenkarte gedruckt und er iſt ein hoffnungsvoller Advokat im weſtlichen Gerichtskreiſe. Des Morgens iſt er zu Hauſe zu finden, ſpaͤter aber, wie man an ſeiner Thuͤr leſen kann, „in Weſtminſter.“ Meinen juriſtiſchen Freunden ſind Bink's und Min⸗ chin's beruͤhmte Rechtsfaͤlle wahrſcheinlich bekannt: dies iſt der fragliche Minchin.
Er iſt entſchieden genteel und auf den Baͤllen der Richter von Oberadvokatendamen ſehr geſucht, denn er tanzt über allen Tadel erhaben und geht, ſo viel er nur immer kann, bei anderen Leuten zum Eſſen.
Er ſpeiſ't meiſtens in den Opford⸗ und Cam⸗ bridge⸗Clubbs, deren Mitglied er, wie man gleich an ſeinem Ausſehen erblickt, iſt. Er genießt Braten und ſein halbes Pint Wein, denn Minchin thut Alles als Gentleman. Er iſt von Vorliebe fur die Literatur er⸗ fuͤut, macht immer noch recht nette lateiniſche Verſe


