Teil eines Werkes 
1. Band (1851) Rebecka und Rowena
Entstehung
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Perkins und ich waren und da der Diener meldete: Mr. Mulligan, bruͤllte er:

„Der Mulligan von Ballymulligan, Ihr Schuftl“ und ſtolzierte in das Zimmer, indem er, wie er ſagte, ſich entſchuldigte, ſeinen eigenen Vorſteller gemacht zu haben.

Mr. und Mrs. Perkins wuͤnſchten vielleicht nicht gern in dieſem Zimmer, welches gegenwaͤrtig nur durch ein paar Kerzen erleuchtet war, geſehen zu werden, er aber wurde durch dieſen Umſtand keineswegs in Ver⸗ legenheit geſetzt, druͤckte warm Beider Haͤnde und machte es ſich augenblicklich bequem.

„Als Freunde meines theuern talentvollen Freun⸗ des Mich — ſo beliebte es ihm, mich zu nennen — bin ich entzuͤckt, Madame, Sie kennen zu lernen. Be⸗ trachten Sie mich nicht im Lichte eines bloßen Bekann⸗ ten. Sie, meine liebe Madame, erinnern mich ſo ſehr an meine eigene theuere Mutter, die jetzt in Ballymul⸗ ligan⸗Caſtle reſidirt, daß ich Sie ſchon liebe.“

Bei dieſen Worten fragte Mr. Perkins, der etwas beſorgt zu werden anfing, den Mulligan, ob er ein Glas Wein trinken oder hinauf gehen wolle.

„Meiner Treu,“ ſagte Mulligan, „es iſt nie zu zeitig, etwas Gutes zu trinken,“ und obgleich er bereits ſehr ſtark nach Whisky duftete, trank er doch ein Kelch⸗ glas Wein auf die Verbeſſerung einer Bekanntſchaft, die auf ſo treffliche Art begonnen hatte.

„Kommen Sie hinauf, Mulligan,“ ſagte ich und