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abfeuern und die Lakaien aufmarſchieren und das Ge⸗ wehr praͤſentiren, wenn er ankam, legte ihm alle Lieblingsſtuͤckchen Jvanhoe's von dem Hammelfleiſche oder dem Truthahne vor und zwang ihren armen Mann, ihm in das Staatsſchlafzimmer zu leuchten und dabei in jeder Hand eine Wachskerze haltend, rucklings vor ihm her zu gehen. Zur Schlafenszeit pflegte der Than in ſolchem Zuſtande zu ſein, daß er zwei Paar Lichter und ein Paar Jvanhoe's vor ſich hintaumeln ſah — wir wollen hoffen, daß es nicht Jvanhoe war, der taumelte, ſondern nur das von den Getraͤnkquantitaͤten, welche ſein Verwandter taͤglich zu conſumiren pflegte, uͤberwaͤltigte Gehirn deſſelben. Rowena ſagte, es ſei der Schlag, den der gottloſe Bois Guilbert, „der andere Liebhaber der Juͤdin, lieber Wilfried,“ ihm auf ſeinen koͤniglichen Schaͤdel gegeben, was den Prinzen ſo leicht aus ſeinem Gleich⸗ gewicht bringe, fuͤgte aber hinzu, daß das Trinken einem Manne von koͤniglichem Gebluͤte wohl an⸗ ſtehe und eine von den Pflichten ſeines Standes ſei.
Sir Wilfried von Jvanhoe ſah, daß es nichts nuͤtzen wuͤrde, wenn er dieſen Mann auch aufforderte, ihn auf ſeiner beabſichtigten Reiſe im Auslande zu be⸗ gleiten, aber er ſelbſt wurde mit jedem Tage meht auf die Reiſe erpicht und ſuchte lange nach einem Mittel, um ſeiner Rowena ſeinen feſten Entſchluß, ſich zum Koͤnig zu begeben, beizubringen. Er glaubte, daß ſie ſicherlich krank werden wuͤrde, wenn er ihr die


