Teil eines Werkes 
1. Band (1851) Rebecka und Rowena
Entstehung
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wie ich fuͤrchte, und Rebecka ſehr richtig bemerkte, wahrſcheinlich um eine Entſchuldigung fuͤr das Nicht⸗ zuhauſeſein zu haben. Er, der nuͤchtern wie ein Ein⸗ ſiedler geweſen war, begann auch den Wein zu lieben, und wenn er von Athelſtane, — wohin er ſich nicht ſelten begab — zuruͤckkam, ſo wurde das Schwanken ſeines Ganges und der unnatuͤrliche Glanz ſeines Auges von ſeiner Gemahlin bemerkt, die ihn bis ſpaͤt in die Nacht erwartet hatte, darauf koͤnnt Ihr Euch verlaſſen. Was Athelſtane betraf, ſo ſchwor er bei St. Wullſtan, daß er ſich freue, der Heirath mit einem ſolchen Muſterbilde des Anſtandes entgangen zu ſein, und der ehrliche Sachſe Cedric — der ſehr ſchnell aus dem Schloſſe ſeiner Schwiegertochter vertrieben worden war, be⸗ theuerte bei St. Waltheof, daß ſein Sohn einen ſchlechten Kauf gethan habe.

Sir Wilfried von Jvanhoe wurde Englands faſt eben ſo muͤde, wie ſein koͤniglicher Herr, Richard, der ſtets das Land verließ, wenn er ſeinen getreuen Adeligen, Gemeinen, Geiſtlichen und Juden alles Geld, was er erlangen konnte, abgepreßt hatte, und als der loͤwen⸗ herzige Fuͤrſt in der Normandie und Guyenne gegen den franzoͤſiſchen Koͤnig Krieg zu fuͤhren anfing, ſehnte ſich Sir Wilfried als redlicher Diener nach der Ge⸗ ſellſchaft des wackern Kaͤmpen, neben dem er auf den Ebenen von Jaffa oder der Breſche von Acre ſo viele Lanzen zerſplittert und ſo gewaltige Hiebe mit dem“ Schwert und der Streitaxt gefuͤhrt hatte. Alle Rei⸗