Teil eines Werkes 
1. Band (1851) Rebecka und Rowena
Entstehung
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Erſtes Rapitel. Die Ouvertüre. — Eröffnung des Geſchäfts.

Wietgeliebte Romanleſer und Romanleſerinnen! Es iſt Euch Allen ſicherlich oft aufgefallen, daß die Buͤ⸗ cher, welche uns ſo ſehr erfreuen, hoͤchſt ungenuͤgende Schluſſe haben und viel zu fruͤhzeitig mit Seite 320 des dritten Bandes enden. Bekanntlich zaͤhlt der Held in dieſer Epoche der Geſchichte ſelten mehr als dreißig Jahre und die Heldin iſt daher ſieben bis acht Jahre juͤnger, und ich frage Euch, ob man mit Bil⸗ ligkeit annehmen duͤrfe, daß Leute nach dem obigen Alter nichts Erwaͤhnenswerthes mehr in ihrem Leben beſitzen und zu eiſtiren aufhoͤren, wenn ſie aus der Kirche, wo ſie getraut worden ſind, hinwegfahren. Sie, meine lieben jungen Damen, die Sie Ihre Kenntniß der Welt aus der Leihbibliothek erhalten, koͤnnten ſich daher leicht vorſtellen, daß, wenn das Trauungsgeſchaͤft abgemacht iſt und Emilie in dem neuen Reiſewagen neben dem entzuͤckten Grafen hin⸗ wegrollt, oder Belinda ſich aus den thraͤnenvollen Um⸗ armungen ihrer vortrefflichen Mutter losreißt und ihre