Teil eines Werkes 
1. Theil (1851)
Entstehung
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unter ſehr ſchlechtes Wetter waͤhrend der Fahrt von Conſtantinopel nach Jaffa, und unſere iſraelitiſchen Freunde, ſammt ihren Buͤndeln und Päckten, wurden von der See uͤber und uͤber ausgewaſchen; aber trotzdem, daß ſie, wie es hieß, reich waren, konnten ſie ſich doch nicht entſchließen, ſich den Schutz der Kajuͤte zu erkau⸗ fen. Ein Familienvater, der eines Tages ſeine Kinder durch eine Bo halb ertraͤnkt vorfand, erklaͤrte feierlich, er werde einen Platz in der Kajute loͤſen; aber es war den naͤchſten Tag etwas beſſeres Wetter geworden, er konnte ſeine Dollars nicht gut herauskramen, und die Schiffsbehoͤrden wollten ihn, ohne Benhl ung⸗ nicht in die Kajuͤte aufnehmen.

Dieſe Abgeneigtheit, ſich vom Gelde zu Sen macht ſich nicht blos bei den Anhaͤngern Moſes, ſon⸗ dern auch bei denen Mahomeds und bei den Chriſten bemerkbar. Wenn man auf dem Bazar etwas kauft, und mit ganzem Gelde bezahlt, worauf man zuruͤcker⸗ halten muß, dann moͤchten ſehr haͤufig die ehrlichen Burſche gern einige Piaſter zuruͤck behalten, und wenn man darauf beſteht, daß richtig herausgegeben werde, ſo thun ſie es nur mit dem größten Widetwillen, zäh⸗ len langſam einen Pfennig nach dem andern hin, und richten dabei höchſt pathetiſche Bitten an den Kunden, doch nicht mehr verlangen zu wollen. Ich kaufte fuͤr die Frauenzimmer auf dem Bazar zu Conſtantinopel fur funf bis ſechs Pfund Bruſſaer Seivenwaaren, und

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