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Burg liegt, und ſah auf dieſem Wege den Him⸗ mel gerothet von der brennenden Burg meines Vaters, deſſen Leichnam von den Flammen verzehrt wurde.“
„Von nun an beſtürmte nich 8 Ritter Bodo auf das heftigſte, ſeinen Luͤſten zu fröh⸗ nen, und als ich mich mit allen Kraften ſogar einer Gewaltthat erwehrte, ließ er mich in dieſen Kerker ſperren. — Wie lange ich hier geſeſſen habe, weiß ich nicht.— Dieſer alte Mann hatte Mitleiden mit mir, und nährte mich heimlich.— Auch mögen wohl noch mehrere ſolche Schlachtopfer in den Ver⸗ ließen der Burg ſchmachten. — — Nun aber, ich fühle es — Ritter! — iſt mein letztes Stuͤndlein gekommen, — wo ich — abſcheiden ſoll — aus dieſer Welt. — Wie ſehne ich — mich noch — zu beichten und der . — Sunente — theilhaftig zu werden .
„Diethelm! Kunz! — jetzt voll Eifer — ſchnell greift an, wir wollen das Fräulein hinauf tragen, damit ihr frommer Wunſch gewährt werde.“ Und ſie erhoben die Lebensmüde ſanft, und trugen ſie die Treppen hinauf. Doch als ſie die friſche Luft der Oberwelt wieder einſog, da neigte ſie
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