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das Blut aus mehreren Wunden uͤber Bodo's Harniſch herabſtrömte, mußten die Belagerten weichen. Sie zogen ſich nach einer Mauer zuruͤck, welche die Hauptpforte der Wohngebäude deckte, und mit einem ſtarken Fallgitter verſehen war. Plötzlich ſtürmte der Ritter Wolfsfelden mit einer ſtarken Kriegerſchaar aus dem Burg⸗ gebäude heraus auf den Hof, und die Stur⸗ menden wurden, durch dieſen unvermutheten Ausfall überraſcht, wieder nach der Mauer zuruͤck gedrängt.
Mit hoch geſchwungenem Schwerde drang Wolfsfelden auf Hugo ein, den die Wun⸗ den, die er in der Schlacht am vorigen Tage em⸗ pfangen hatte, an kräftiger Gegenwehr hinder⸗ ten, und er wuͤrde gewiß unter ſeines Gegners Schwerde geendet haben, wenn nicht im entſchei⸗ denden Augenblicke Herrmann abermals ſein Schutzgeiſt geworden, und ihm zu Hülfe geeilt wäre. Er deckte den Sinkenden mit ſeinem Schil⸗ de, und im nächſten Augenblicke ſchmetterte das Schwerd ziſchend ind mit ſolcher Kraft auf Wolföfelden nieder, daß ſein Schild geſpal⸗ ten wurde. Er wich, und der vom ſtarken Blut⸗
nach einem langen, harten Kampfe, und als auch
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