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Schaar nur durch eine loͤwengleiche Tapferkeit, wo ein jeder, ſelbſt der gemeinſte Knecht, als Held focht, gelungen, das Feld zu halten. Faſt alle Krieger dieſer Schaar waren mehr oder minder verwundet. Hugo kaͤmpfte blutend im dichteſten Gedränge mit dem Ursacher. Die⸗ ſer ſchlug jenem durch einen Gewaltſtreich das Schwerd aus der Hand, und er war nun in der größten Gefahr. Nur mit ſeinem Schilde konnte er ſich gegen die gewaltigen Streiche ſeines ſtarken Gegners einigermaßen decken. Da ſank ein treuer Knappe, der an Hugo's Seite focht, tödtlich verwundet vom Noſſe, und reichte, ſterbend ſchon, dem geliebten Herrn ſein Schwerd. Nun war dieſer wieder bewaffnet, und ſtuͤrmte von neuem wüthend auf ſeinen Feind ein. In eben demſelben Augenblicke drangen die ſiegenden Schwarzen⸗ ſteiner zur Hülfe herbei, und bald wendete ſich das Blatt. Der tapfere Thuͤrin ger hatte ſich ſchnell zu dem ermůdeten Freunde herangearbeitet, und nach wenig Streichen röthete ſich auch des Ursachers Harniſch.
Der Ritter Wolfsfelden war bis zet cch nicht zur Flucht gebracht worden; als er aber des Aspenthalers Tod vernahm, und deſſen Rei⸗


