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beiden Ritter zu ſeiner Huͤlfe herbei eilten. „Die Rächer kommen!“ riefen ſie den Streitenden zu, und im nächſten Augenblicke ſank einer von Steins Bekaͤmpfern, durch den gewaltigen Streich Herrmanns getroffen, mit geſpalte⸗ nem Haupte vom Roſſe. Faſt zu gleicher Zeit gerieth dem Ritter Stein ein Streich auf den andern ſeiner Gegner, daß er ihn in die Arm⸗ ſchienen traf, und den rechten Arm rein abhieb. Er ſank zu Boden, und wurde gefangen.
Die Feinde waren ſtark, und fochten tapfer, und es wogte der Streit lange hin und her. Da erklangen plötzlich Trompeten, und von zwei Sei⸗ ten brachen neue Haufen zu Huͤlfe der Vehm⸗ 8 richter hervor, und ſetzten mit lautem Geſchrei in die Feinde. Bald war der Streit entſchieden, und die gegen die Vehme Verbündeten flohen.
vurden ſtark verfolgt, doch wußten die Sie⸗ ger noch immer nicht, wen ſie als , zu achten hätten.
Der Ritter, welchem der Arm abgehauen wolden war, ſchwamm in ſeinem Blute, und
man eilte, ihn zu verbinden. Als ihm nun ein den Helm abnahm, war es der Ritter „Göt von —


