Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1826)
Entstehung
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gerechte Sache habe. — Auch wuͤrde ich ſchreck⸗ lich gerächt werden, wolltet Ihr es wagen, mir zu ſchaden an Leib und Leben.

„Wie, der Bube wagt auch noch zu drohen —

riefen die Schoöͤffen wild durch einander — nieder mit ihm. Es iſt ſeine letzte Stunde „

„Nein, meine Brüder! — rief der Freigraf den Wuthenden beguͤtigend zu — wir wollen ihn richten nach dem Geſetz, auf daß man nicht ſa⸗

gen dürfe, die Vehme habe m Sue Ur⸗ theil und Recht.“

„Der Frohn wurde nun, duch di die Schige

des Schwerdes an das Schild, in die Kapelle gerufen, und ihm der Beklagte übergeben. Er wollte ihn eben fortführen, als ein anderer Frohn hereinſturzte. 3 „Das heilige Gericht iſt überfallen. Zwar kämpft Berthold vom Stein ritterlich gegen die Uebermacht; doch thut ihm ſchnelle 3 Noth!“ „„Mit dieſem Buben ins Lerieß! — rief der Freigraf — Und nun laßt uns Sieie dem Rit⸗ ter beizuſtehen.“

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