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ein in ſchimpfücher „martervoller Tod warte w werde die Feſte erobert. i0 Es war aher kein leichtes ieen Vund der Räuber zu vernichten; denn es hatten ſich außer jenem Berthold auch noch Urlo von Rabenberg, Werner von Ichters⸗ hauſen, Poppo von Wetterode, Hein⸗ rich von Flmenan, Dietrich von Geh⸗ ren und Heinze von Raſtenberg, mit noch mehreren andern ihres Grlichteys , deren Namen nicht guf die Nachwelt gekormmen 5 ſondern lãngſt verſchollen ſind, mit Leib und Seele zuſammen verſchworen, und, ſo will es eine alte Sage, ſich alleſammt dem Teufel gelobt, wenn er ihnen bei⸗ ſtehen wolle. Auch von ihrer Seite waren die moͤglichſten Veranſtaltungen zur Vertheidigung getroffen, und kahn erwartete man das heranzie⸗
hende Heer der thuͤringiſchen Herren, welches der
Pfalzgraf Friedrich mit der Wange anführen ſolle.
Da zogen Nürnberger Kauſteute mit ſchwerbeladenen Wagen durch den Steiger⸗
wald, einige bewaffnete Knechte unter der
Anſührung Arnolds von Ambach zur Be⸗ deckung. Dem Räuber Berthold wurde dieſer


