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Gefühl aus: „„Allah ſey gelobt!““ und er zaͤhlte mir nun ſein Zuſammentreffen mit Euch, auch daß die Gefuhle der innigſten Freundſchaft nur mit ſeinem Leben erlöſchen würden.“ „Ich lebte mehrere Jahre im engſten Ver⸗ eine mit dieſem edlen Füͤrſten, und als ich mich nun endlich von ihm trennte, da gab er mir das Käſichen für Euch, und ein anderes für den Ritter Ruprecht von Gepersberg⸗ der mir aber ganz unbekannt iſt.“ „Dieſer weilt nicht mehr unter den Leben⸗ digen — rief Herrmann aus — denn er ſiel in der Schlacht, die unſer Vaterland befreiete. Nun aber kommt an mein Herz, lieber Ritter! Ihr habt jeden Makel von Euerm Schilde ab⸗
gelöſcht, und mein ſey nun die Sorge, Euch
Euer väterliches Erbe wieder zu verſchaffen, auf daß Ihr Eure Tage in demſelben beſchließen könnt. Wenn Ihr geruhet habt, dann ziehe ich mit Euch gen Wartburg. Der edle, groß⸗ muͤthige Landgraf wird den, der auf die Bahn
des Guten zurück kehrte, gnädig aufnehmen.“
Hedwig trat jetzt mit den Fnechten ein, welche die Speiſen und den Wein trugen „und Herrmann brachte nun H iniet den ,


