Teil eines Werkes 
2. Bändchen (1826)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

163

Probſt die Fürſten u d Heer geſegnet hatte erhob ſich der Landgraf Friedrich und wollte den Rittern und allen Streitern für ihre benizſene FTapfzrkeit danken; allein gleich mit den rſten. Worten verhallte ſeine Stimme in dem algemeinen Rufe der Krieger: „Nicht zns, ſondern dem allmãchtigen Gott gchühret Dank, der durch ſeine Macht und uns, ſeine . „ das Vaterland geret⸗ tet hat.“ Doch wer vermgg 6 wohl „eine ice er⸗ hubene Scene ganz und würdig zu ſchildem. 2 Wihrend aber hier die Sieger ſich des Sie⸗ 65 freueten, und in den nächſt en Tagen dar⸗ ach, wurde die unglückliche Stadt pesun nit Vord und Brand erfüllt. es gab allerdings im Heere des Kuiſe der tapfern Ritter eine große Anzahl, und der Sieg, ſo ſchwer er guch zu erringen wurde, würde noch viel zweifelhafter geworden ſeyn, u ein anderer Feldhauptmann an r Spitze dieſes Heeres geſtanden hätte. dann, als die Schlacht ſchon entſchieden war, und der Sieg hereits allgemein ſich auf die Seite der Vepbündetfn neigte, der Graf von L2

5