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an, und nun war der Sieg errungen, ſo wie das Vaterland befreit; die Sise⸗ aber ͤberall das Weite.
Der kaiſerliche Feldhauptmann, Graf Phi⸗ 1ißp von Naſſau, entfloh, von den Meiß⸗ nern und Oſterländern hart verfolgt. Unter ih⸗ nen war Ruprecht. Schon waren ſie nahe daran, ihn zu fangen; ihn aber, den grauſamen Verwuſter des Vaterlandes, zum Gefangenen zu machen, war der Wunſch eines jeden Rit⸗ ters im Heere der Verbündeten.
Ruprecht war unter Allen dem fliehenden Feldhauptmanne am nãchſten und er erreichte ihn daher am erſten. Einige Ritter von dem kaiſerlichen Heere kehrten zurück, und ſtanden ihrem Feldhauptmann bei, der ſich nothgedrun⸗ gen mit Ruprecht in einen Kampf eingelaſ⸗ ſen hatte. Der letztere war dem erſteren an Kraft und Geſchicklichkeit weit uͤberlegen, und es nahm bereits der Kampf eine uͤble Wendung fuͤr den Naſſauer, obgleich Ruprecht allein kämpfte. Da erhob dieſer den rechten Arm hoch zum Todesſtreiche für den Grafen, als ein kai⸗ ſerlicher Ritter ihm von hinten zu die Spitze ſeines Schwerdes durch die Fugen miter dem
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