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den Augen ſeiner, vom Bewußtſeyn aufgeregten Phantaſie als Schreckbilder auf, und forderten ihn vor Gericht. — Bald aber ermannte er ſich wieder, und ertheilte ſeine Befehle.
Die Trompeten ſchmetterten jetzt, und durch die Reihen der Zelte raſſelten die Trommeln. Jedermann rüſtete ſich auf dieſes Zeichen. Um den Muth ſeiner Streiter zu erhoͤhen, ließ der Feldhanptmann ſeinem ganzen Heere reichlich Wein austheilen, und erreichte auch gewiſſer⸗
maßen dadurch ſeinen Zweck. Bald waren die
Schaaren geordnet, und endlich zog auch dieſes Heer aus, ſeinen Feinden entgegen. An Zahl zwar ſehr uͤberlegen, ſtand es dieſen an Be⸗ geiſterung der Herzen ſehr nach, da das Heer der Bruͤder nicht zur Eroberung, ſondern zur Vertheidigung des Vaterlandes ſtritt.
Fetzt ſtanden die beiden Heere einander nah gegenuͤber, das Zeichen zum Angriff gegeben. Er wurde von dem vaterlaͤndiſchen Heere mit vereinten Kräften begonnen, und war ſchrecklich, doch war auch die Gegenwehr, welche die An⸗
greifer fanden, tapfer und ſtandhaft. Das
Schmettern der Trompeten, das fuͤrchterliche Geſchrei der Kämpfenden, das Klirren der Waf⸗


