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geſtanden, als ſein Vater zu reden began
und als nun Klara ihres Vaters Frage: „ob ſie Hugo liebe?“ mit einem leiſen „Ja!“ beantwortete, breitete er liebevoll die Arme nach
ihr aus, und ſie ſank verſchmt an des Ge⸗
liebten Bruſt.
Die beglückten Väter umarmten ſich, und ſegneten die Liebenden.
„Komm, treue Mutter! — rief Heinrich ſeinem Weibe zu — komm, und ſegne auch Du dieſen Bund der Liebe.“
Und ſie umfing, mit Freudenthraͤnen in den Augen, die Verlobten.
„Nun aber, Bruder Heinricht — ſprach Dedo vergnügt — rufe Deinen Sohn vom Hoflager des Herzogs von Zähringen zuruͤck, und uͤbergieb ihm Deine Burg; denn ich ſage Dir: Vom Hochzeitstage an lebſt Du mit Dei⸗ nem Weibe und Deiner jüngern Tochter mit in meiner Burg, damit wir täglich beiſammen ſind. Wir haben uͤberflüßig Raum.“
Wollte der Ritter Heinrich den heutigen Tag nicht truben, ſo mußte er zuſagen, und er ſendete noch heute einen Knecht an ſeinen Sohn ab, um dieſen nach der Burg Bäringen zurück


