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Dieſelbe Erinnerung an den verſtoßenen Sohn ergriff eben ſo unwillkuͤhrlich den Fär⸗ ſten. Aber er gab ihr nicht nach. Anto⸗ nie, ſagte er finſter, verbittere mir einen ſchoͤnen Tag meines dunkelen Lebens nicht durch unnutze Thränen!
Die edle Dame ſchwieg, ſich mit An⸗ ſtrengung faſſend. Keine Spur des Schmer⸗ zes war mehr in ihrem Angeſichte zu finden, als jetzt der Juͤrſt Brauthal mit ſeiner Tochter eintrat, um ebenfalls ihre Gluͤck⸗ wuͤnſche und eben ſo ſinnige, als reiche Geſchenke darzubringen.
Der Fuͤrſt dankte Allen herzlich, und ſchloß faſt mit Ruͤhrung die baldige Schwie⸗ gertochter in ſeine Arme. Wo mag Aleris nur bleiben? ſagte er dann, fragend ſich umſehend. Er wollte ſchon geſtern ein⸗
treffen. —


