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Die Familie Hachenburg : Novelle / von H. Stahl
Entstehung
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ſer. Dann trat er zuruͤck, und die Aebtiſſin näherte ſich wieder, beugte ſich nieder zu der Wiederverſoͤhnten, druͤckte einen Kuß auf ihre Stirne, und ſprach: Ich heiße

dich willkommen, von Neuem unſere Schwe⸗

ſter! Gehe im Ramen des zu den uͤbrigen Novizen.

Und als jetzt die Aebtiſſin und die bei⸗ den Ronnen zu ihren Plaͤtzen zuruͤckkehrten und der Prieſter an den Altar, und hier mit lauter Stimme anſtimmte: Hert Gott

dich loben wir! und als alle Nonnen und

die ganze Verſammlung laut und hell ein⸗ fielen: da legte noch einmal Hortenſte ihr Antlitz auf die kalten ſteinernen Stufen des Hochaltars, an denen ſie ſo oft in ſtren⸗ ger Buße gelegen hatte, und erhob ſich

*

dänn langſam, um zu dem lange verlaſſe⸗

nen Platze der Novizen zurückzukehren. Aber wie ſie ſich erhob, war ihre Kraft gebro⸗ chen; denn ihr Auge traf in den ſterben⸗