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Die Familie Hachenburg : Novelle / von H. Stahl
Entstehung
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ſere Mitte, deren du dich unwuͤrdig gemacht hatteſt! —

Die unglückliche erhob ſich, ſichtbar zitternd ſchwankte ſie zu der Aebtiſſin, und warf ſich vor ihr nieder in die Knie. Die Aebtiſſin trat mit ihren Begleiterinnen zu⸗ ruͤck, der Geiſtliche nahm ihren Platz ein⸗ Hortenſie, ſprach er, zu der Buͤßerin ſich wendend, du haſt durch Faſten und Beten und Kaſteien dich wieder wuͤrdig bewieſen, einer heiligen Gemeinſchaft anzugehoͤren, die du ſchwer beleidigt hatteſt. So ſei denn wieder die Unſrige, damit du fürder wan⸗ deln mogeſt auf dem Wege, der allein voll Luſt und Freude zum Himmel fuͤhret. Ich weihe dich von Neuem ein zu unſerer Ge⸗

ſelſchaft. —

Er tauchte die Hand in den Weihkeſſel, den der Chorknabe ihm vorhielt, und be⸗ ſprengte die Knieende mit dem heiligen Waſ⸗