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Die Familie Hachenburg : Novelle / von H. Stahl
Entstehung
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Himmels hielt ſie ihn, ſondern wohl war ſie mit dem Schickfale und Leiden des Unglück⸗ lichen bekannt.

Dieſe gegenſeitige Annäherung und Ueber⸗ einſtimmung der Beiden that den beiden Fuͤr⸗ ſten wohl; berechtigte zumal den Fürſten Pa⸗ chenburg zu den freudigſten Hoffnungen. Mit Wohlgefallen ſah er die Zuneigung des Paares, und bauete die Erfüllung ſeiner ſehnlichſten Wuͤnſche darauf. In der That

mußte auch Jeder, der die an Zartlichkeit

grenzende Aufmerkſamkeit und Freundſchaft der Beiden ſah, bald auf dasjenige Verhält⸗ niß ſchließen, in welches der Regel nach alle Verbindungen und Freundſchaften zweier Perſonen verſchiedenen Geſchlechts ſich auf⸗ löſen.

Wohl konnte der Fuͤrſt Hachenburg

daher ausrufen: Nur der feſte Wille gilt! — Er macht alles Widerſtteben ohnmaͤchtig! —