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Die Familie Hachenburg : Novelle / von H. Stahl
Entstehung
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erreichen können? Selbſt der Umſtand konnke ihn nicht heiterer ſtimmen, daß er um dieſe namliche Zeit vom Staate ein bedeutendes Kapital vorſchuͤſſig auf das nächſtens zu er⸗ mittelnde Entſchäͤdigungsquantum ausbezahlt erhielt, bedeutend genug, um nicht nur die am meiſten andringenden Gläubiger befrie⸗ digen, ſondern auch außerdem fuͤr längere Zeit eine faſt angemeſſene Hofhaltung fuͤhren zu koͤnnen. Im Gegentheile konnte ihn dieß nur noch finſterer ſtimmen, wenn ſich ihm dabei der Gedanke aufdraͤngte, daß er hier aus Trotz nachgegeben, und daß er fruͤher, um eben dieſes Rachgebens willen, den eige⸗ nen Sohn verſtoßen habe. Und dachte er dann gar dabei weiter, wie er den einen Sohn vom Herzen des Vaters und der Mut⸗ ter geſtoßen, und wie er dem anderen das Herz gebrochen habe, konnte dann Freude und Zufriedenheit ſeinen Tagen bluͤhen? —

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