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Die Familie Hachenburg : Novelle / von H. Stahl
Entstehung
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um die Gnade, ſie bis zu ihrer Abreiſe vor unangenehmen Beſuchen zu ſchutzen.

Wie verſtehe ich das? rief die Fuͤrſtin; aber er entfernte ſich, ohne zu antworten. Mit einer truͤben Ahnung nahete die leidende Frau ſich dem leidenden Mädchen. Habe ich recht gehoͤrt, Hortenſie? fragte ſie ängſtlich.

Ja, gnaͤdige Frau! jammerte die Un⸗ gluͤckliche. Ich muß zuruͤck; in furchtbarer Geſtalt hat ſich der Betrug meines Lebens vor mir aufgethan. Ich muß zuruͤck in mein Kloſter. Nur dort kann ich Ruhe finden, wenn der Himmel mich noch nicht ausge⸗ ſtoßen hat.

Hortenſie! rief die Furſtin, woher dieſe Veraͤnderung deiner Geſinnungen?

O, erwiderte die Gefragte, bedurfte es mehr als einer leiſen Anregung, um die in mei⸗ ner Bruſt ſchlummernde Wahrheit zu wecken?