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Daſein getroffen. Wie wenige gluͤckliche Stunden habe ich gehabt! Ja, Angſt und Sorge verduͤſterten meine Tage, guälten meine Nöchte. Sie haben Recht; ich reiſe zuruͤck in mein Kloſter! O, dort war ich heiter, ſelig in der Liebe des Himmels, die keine irdiſche Liebe erſetzen kann! Sie ſprach die Worte in Begeiſterung⸗ Stets geneigt zu religiöſer Schwärmerei, be⸗ ſtärkt darin durch Ermahnungen und Bei⸗ ſpiele einer frommen, faſt kmmer kränklich reizbaren Mutter, mußte ſie von den Wor⸗ ten des Fuͤrſten bis zur Erſchutterung ihres ganzen Weſens getroffen werden. In der gräßlichſten Sündlichkeit ſtand ihre Liebe zu Aleris, ihre Flucht aus dem Kloſter, ihr ganzes Leben ſeitdem vor ihr. Himmel, Himmel, verzeihe mir! rief ſie Händerin⸗ gend; o, nimm mich wieder auf, verſtoße mich nicht! Ja, zuruͤck, zuruͤck! Nur der Buße, der Reue ſeien fortan meine Tage geweihet! 11


