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Die Familie Hachenburg : Novelle / von H. Stahl
Entstehung
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mächtig darin zu entſcheiden; ſie verwies ihn an dus Oberhaupt des Staats ſelbſt.

Lothar eilte in die Reſidenz. Richt die Briefe ſeiner Mutter, die ihn hier erreichten und worin die edle Frau ihn an die Pflich⸗ ten eines Sohnes, an Gehorſam und Nach⸗ geben erinnerte, ihn bei ihrer Liebe beſchwoͤ⸗ rend, zurückzukehren und das Herz des Va⸗ ters um Aufhebung eines im erſten Moment der Hitze gefaßten Entſchluſſes anzuflehen; nicht die liebevollen Zeilen Karolinens, ſei⸗ ner Braut, und ihres Vaters, die Beide ihm voͤllige Ausſöhnung mit ſeinem Vater zu⸗ ſicherten, wenn er wie ein Vittender, in ei⸗ ner Stellung, deren ſich nie der Sohn gegen den Vater ſchamen dürfe, zuruͤckkehren wolle — nichts war im Stande, die Ausführung ſei⸗ nes Entſchluſſes zu hemmen.

Er ließ ſich beim Monarchen melden, und wurde angenommen. Ich bitte um Ge⸗