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Reſidenz die Veranlaſſung zu dieſer vernei⸗ nenden Antwort erfuhr. —
Lange hatte Lothar, als er das Schloß verließ, geſchwankt, was er nun beginnen ſolle. Sollte auch er ſich ganz von dem un⸗ natuͤrlichen Vater und von einer Familie losſagen deren Haupt ihn verſtoßen hatte? Oder ſollte er, allenfalls bis aufs Aeußerſte, Rechte und Anſpruche verfolgen, die nach den Grundſätzen aller Geſetzgebungen ihm un⸗ beſtritten waren, und die nur ein Gewalt⸗ ſpruch ihm rauben konnte? —
Wuth und Trotz entſchieden ihn fuͤr das Letztere. Er eilte an den oberſten Gerichts⸗ hof, um ſeine Rechte als Erbprinz in das Hppothekenbuch einſchreiben zu laſſen und eine Proteſtation gegen alie Verfuͤgungen ſeines Vaters uͤber die vorhandenen Lehn⸗ guͤter einzulegen. Allein der Juſtizbehoͤrde kam die Sache zu bedenklich vor, um eigen⸗
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