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Die Familie Hachenburg : Novelle / von H. Stahl
Entstehung
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— 5 Ich mußte ſo handeln! antwortete er ihr. Schon zu lange war der Widerſpenſtige darauf bedacht, mein Anſehen zu untergra⸗ ben, mich zu einem Sklaven ſeines wilden Trotzes zu machen. Es ſchlägt kein edles Herz in ſeiner Bruſt; wie hätte er ſonſt ſo gegen ſeinen Vater ſprechen. koͤnnen? — Rur ein gemeiner, roher Menſch iſt er, der nie würdig werden kann, den Namen eines Jurſten von Hachenburg zu tragen. Alepis wird mein Rachfolger, und er verſtoßen; da⸗

bei bleibt es unwiderruflich.

Die Verſtoßung des Sohnes hatte Auf⸗ ſehen in der Umgegend, bei hohem und nie⸗ derem Adel, gemacht. Manche Vorſtellungen wurden dem Fürſten; aber umſonſt. Unwi⸗ derruflich! rief er mit der gewohnten Starrheit.

Es kam ein Brief von ſeinem Vetter, dem Fuͤrſten Brauthal; mit deſſen Tochter 4 N