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Die Familie Hachenburg : Novelle / von H. Stahl
Entstehung
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S

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entſchiedenen Haß gegen abes Subordina⸗ tionöverhältniß, und ſchweifte lieber Tage⸗ und Wochenlang, frei und ungebunden, in den weitlaufigen Forſten der Grafſchaft um⸗ her. —

Hier lebte er bloß dem wilden Waid⸗ werke, nur wenig von dem Sturze ſeiner Jamilie mitempfindend⸗ Doch als zuletzt der ungluckliche, bedrängte Zuſtand des Hauſes ſich in gar zu grellen Farben in allen Ver⸗ hältniſſen und Bedurfniſſen des Lebens aͤu⸗ ßerte, da erwachte auf einmal der Gedanke

in ihm, daß es ſein Haus ſei, welches falle,

daß Er es ſei, der es kuͤnftig repraͤſentiren müſſe, und daß es mithin, auch ſchon jetzt, ſeine Pfiicht ſei, deſſen voͤlliges Verderben zu verhindern. Und doch konnte er nicht helfen, da er nie einen Blick in die Ver⸗ hältniſſe des Hauſes hatte thun duͤrfen. Auch jetzt vergoͤnnte ihm der Fuͤrſt keine Theil⸗