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Die Familie Hachenburg : Novelle / von H. Stahl
Entstehung
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O bleibe, bleibe, mein Sohn! jammerte die Fürſtin ihm nach; aber indem er noch

mit faſt weinender Stimme zuruͤckrief: Ich

kann nicht, Mutter! verſchwand er aus dem Zimmer.

Der Fuͤrſt ſchien den Auftritt nicht be⸗ merkt zu haben. Finſter brutend lag er im Sopha. Noch heute, ſprach er jetzt, noch

heute geht mein Schreiben nach Hofe ab;

ich erklaͤre ihn unfähig, mein Nachfolger zu ſein. Alexis ſoll es werden. Rie habe ich um eine Gnade gebeten; dieß ſei die erſte.

Die Fuͤrſtin aber jammerte: O bieſer Starrſinn verderbt uns Alle! und verließ händeringend das Zimmer. —