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Die Familie Hachenburg : Novelle / von H. Stahl
Entstehung
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ein Entſchödigungsquantum, und heute haben ſo wohl die Mutter als ich die Rachricht bekommen, daß man gegen Verzichtleiſtung auf alle ſtaatsherrliche Rechte und Anſpruͤche uns jaͤhrlich eine Rente von dreißigrauſend

Thalern geben will. Ich ſelbſt hatte fruͤher dieſe Summe gefordert, und für deine Ge⸗

nehmigung eingeſtunden. Ich habe mein Wort dafur verpfaͤndet, Vater, und von deiner Gnade hoffe ich —

Daß ich wie ein Schurke handeln ſoll? fuhr der Fuͤrſt auf; Menſch, wie kannſt du deine Ehre verpfänden, daß dein Vater ehr⸗ los handeln werde?

Ehrlos? rief der Sohn.

Ja, fuhr der Fuͤrſt fort; oder glaubſt du, es vertrage ſich mit der Ehre des Fuͤr⸗ ſten von Hachenburg, Gnaden und Wohltha⸗