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weinend dem Sohne in die Arme. O Lo⸗ thar, flehete ſie, halt ein; vergiß die Stelle nicht, wo du ſtehſt, vor deinem Vater! die Achtung nicht, die du deinem Erzeuger ſchul⸗ dig biſt!
Das thue ich auch nicht! entgegnete der Prinz, fur einen Augenblick ſeine Stimme maͤßigend, und mit zarter Schonung die Mutter zuruͤckdrängend; ich vergeſſe das nicht, Mutter, aber ich kann auch die Pflichten nicht aus den Augen ſetzen, die ich mir ſelber ſchuldig bin. — Mir, fuhr er dann, ſich wie⸗ der zum Fuͤrſten wendend, in geſteigertem Tone fort, mir liegt es kuͤnftig ob, den Glanz und die Exiſtenz unſerer Familie zu behaup⸗ ten; und wohl iſt es daher jetzt meine Pflicht, zu ſorgen, daß mir dazu nicht alle Mittel abgeſchnitten werden. Du haſt mich bisher behandelt wie ein Kind; von Allem, was du vornahmſt, von allen wichtigen Angelegen⸗


