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Ich mußte meine Schulbigkeit thun! ſagte die Fuͤrſtin mit einem tiefen Seufzer. O mgeſt auch du, Adolf, den Weg wählen, den du vor deinem Gewiſſen verantworten kannſt.
Ich muß ſo handeln! erwiderte der Juͤrſt; wenn das Verhängniß es nicht anders will, ſo faͤllt unſer Haus doch, und Ruhm bleibt es uns, bis zum letzten Augenblicke des angeſtammten Adels wuͤrdig uns bewieſen zu haben.
Der Gedanke eines nahen Falles ſchien ihn von neuem zu ergreifen; mit großen Schritten ging er im Zimmer umher. Aber die Fuͤrſtin trat, um dem Gemahle die her⸗ vorhrechenden Thraͤnen zu verbergen, an das Fenſter, und jammerte leiſe: Nicht ein blin⸗ des Verhängniß ſtuͤrzt uns; aber dieſe ent⸗ ſetzliche Stoͤrrigkeit, die auch in dem Sohne


