dich an deinem Geburtstage hin! O ſei heute froh und heiter! Vertraue einer Vorſehung, die nicht grauſam, nicht ungerecht ihre Ge⸗ ſchoͤpfe behandeln kann⸗
Ein bitteter Hohn uͤberzog des Fuͤrſten Geſicht. Vorſehung? ſprach er hoͤhniſch. Das Wort gemahnt mich an den heilloſeſten Betrug, dem der leichtglaͤubige Thor von Menſchen ſich im blinden Wahne hingeben kann. — Vorſehung? Womit habe ich dieſen tiefen Fall verſchuldet? Womit du? Womit unſere Kinder? Zu welchem Zwecke mußten wir in Ungluͤck und Unterwuͤrfigkeit verſinken?
Und dennoch, verſetzte die fromme Fuͤr⸗ ſtin, waltet gnädig und gerecht eine ewige Vorſehung uͤber uns, und gläubig und demuͤ⸗ thig ſollen wir ihr vertrauen, und —
Demuͤthig mag der Sklave ſein! ſieß der Juͤrſt hervor.


